Die vierte mitMenschPreis-Verleihung fand am 11. Oktober 2016 in Berlin statt. Sieger ist das Projekt „Ehrenamt rückwärts“.

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digging2012


digging e.V. / D eutsche i ntegrative g emeinützige G esellschaft für I nklusion in der G astronomie

Der Verein möchte mit einem Internetauftritt als Netzwerkplattform die Inklusion in unserer Gesellschaft aktiv unterstützen. Hilfe zur Selbsthilfe soll als Herzensangelegenheit vermittelt werden. Die Gestaltung des Namens soll zweideutig auf das Graben und Schürfen nach Möglichkeiten zur Inklusion hinweisen. Mit einem bestehenden Netzwerk im gastronomischen Umfeld soll ein neues Netzwerk aus bestehenden integrativen gastronomischen Betrieben sowie neuen Projekten entstehen.
Die Gesellschaft muß sich wandeln, da der Bedarf für eingeschränkte, behinderte und sozial schwache Menschen immer größer wird. Bürokratieabbau und Bedarfsunterstützung sind ein Muß, um die Inklusion der schwächeren Mitglieder unserer Gesellschaft aktiv und nachhaltig voranzutreiben.
Die Gastronomie und viele verwandte Lebensmittelberufe wie Bäckerei, Konditorei und Andere bieten vielfältige Aufgabenbereiche. Für fast jeden Grad der Einschränkung gibt es die Möglichkeit der Betreuung mit einer Aufgabe, bis hin zur Beschäftigung in einem betriebswirtschaftlich gesunden Umfeld. Arbeit auf dem ersten Arbeitsmarkt muss das Ziel sein. Auch in anderen Berufsbildern und abseits der notwendigen Werkstätten und caritativen Einrichtungen gibt es Möglichkeiten, direkt inmitten der Öffentlichkeit und vor allem auch mit einer Einschränkung, die Bestätigung zu erhalten, die jeder für sein Streben benötigt.
Die wichtige Arbeit von caritativen Trägern soll unterstützt werden. Ein bestehendes Netzwerk in der Gastronomie, erweitert durch Industrie und integrative Betriebe sollen sich gegenseitig unterstützen. Informationen zur besseren Realisierung von Inklusion soll einfacher gefunden und ausgetauscht werden. Integration von Menschen der Generation 50+ mit Ihrem Erfahrungsschatz bis zur Ausbildung und Förderung von sozial schwachen Jugendlichen und Menschen mit Behinderung als Anfang.
Durch die Kombination aus Förderung, Sponsoring, schwierigster caritativer, hauptamtlicher Arbeit, weniger Bürokratie und ehrenamtlicher Hilfe müssen betriebswirtschaftlich eigenständige integrative Betriebe entstehen, die für die caritativen Organisationen auch die Möglichkeit zur Erweiterung und Ausbau der Betreuung von Schwerstbehinderungen und den Ausbau von Wohnplätzen unterstützt.
Zusammen also Hilfe für ein selbstbestimmtes Leben und die Kombination zur Betreuung von schwersten Einschränkungen.

Kontakt:
digging e.V. (in Gründung)
Christof Nadlinger
info@digging-ev.de